Projekt Säugetieratlas der Schweiz und Liechtensteins

„Volkszählung bei den Säugetieren" – helfen Sie mit!

Zufallsbeobachtungen sind ein wichtiger Beitrag, um die Kenntnisse über die Verbreitung und das Vorkommen einheimischer Säugetiere zu verbessern. Melden sie Ihre Wildtierbeobachtungen und tragen Sie so zum neuen Säugetieratlas bei. Alternativ können Beobachtungen auf der Meldeplattform des CSCF (Webfauna) oder der Vogelwarte (ornitho) eingegeben werden. Wichtig ist dabei, die Daten nicht doppelt zu melden. mehr

Newsbeiträge

10.09.2017
Eine ganze Wildschwein-Rotte wurde mit der Überwachungskamera der Polizei fotografiert, wie sie mitten in der Nacht durch ein Stadtquartier streift (Bericht der Aargauer Zeitung vom 8.9.2017).
10.09.2017
Der Schweizer Beobachter begleitete den Wildtierbiologen Jürg Paul Müller bei den Feldarbeiten für den neuen Säugetieratlas. Aufgerufen wird dabei auch, Beobachtungen von Säugetieren auf www.wildenachbarn.ch zu melden.
07.09.2017
Vor 5 Jahren verabschiedete der Bundesrat die "Strategie Biodiversität Schweiz". Eine Strategie ohne Aktionsplan bleibt jedoch ein Papiertiger und ein Aktionsplan fehlte bisher. Nachdem im Frühjahr 2017 die Umweltverbände Druck machten und selber aktiv wurden, hat nun auch der Bundesrat am 6. September den längst fälligen offiziellen Aktionsplan verabschiedet. Fazit der Umweltverbände: Der Berg hat eine Maus geboren.
16.08.2017
Gemäß einer Medienmitteilung des Kantons Neuenburg wurde Anfang August ein Mann in Neuenburg von einer Fledermaus gebissen. Er hatte das geschwächte Tier am Boden gefunden. Zum Glück begab sich der Tierfreund sofort ins Spital, wo er vorsichtshalber gegen Tollwut geimpft wurde. Wie die Untersuchung der Fledermaus später ergab, war sie tatsächlich mit dem Tollwutvirus infiziert.
16.08.2017
Dem Naturbeobachter Adolf Maissen sind in der Nähe von Lauterbrunnen im Berner Oberland seltene Aufnahmen gelungen: ein Hermelin in freier Wildbahn (Bilder aus der Galerie von www.wildenachbarn.ch). Dabei ist die Art gar nicht so selten, aber so flink und versteckt unterwegs, dass Begegnungen mit diesem kleinen Raubtier nicht häufig sind.

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