Agenda

© Elisabeth Michel / stadtwildtiere.ch
07. August 2019

Kleine Krabbeltiere sind ĂĽberall! Bringen Sie Ihre Funde aus den eigenen
vier Wänden oder aus dem Garten, und zeigen Sie diese unserem
Insektenkenner. Er stellt Ihnen Ihre Mitbewohner genauer vor!

Marc Neumann, Biologe

12.15 bis 13.00 Uhr im Naturmuseum Solothurn

©Roland Graf
29. - 31. August 2019

Inhalt: Zusammen mit Fachleuten sammeln Sie mit Hilfe von
Lebendfallen, Spurentunnels und Fotofallen möglichst viele
Hinweise auf das Vorkommen von Säugetieren. Zwischen den
praktischen Arbeiten werden Kurzreferate zur Biologie, zur
Nachweismethodik und zur Bestimmung von Kleinsäugetieren
gehalten.

Zielpublikum: Berufsleute, Studierende und interessierte Privatpersonen

sind herzlich eingeladen in einer kleinen Gruppen aktiv mitzuarbeiten:

eine einmalige Gelegenheit praktische Felderfahrung zu sammeln.

Maximale Teilnehmerzahl: 15 Personen

Ort und Unterkunft: Lombachalp Habkern, Bio- Hof Maiezyt

Kosten :350.- (inkl. Ăśbernachtung & Verpflegung)

Veranstalter: SGW Schweizerische Gesellschaft fĂĽr Wildtierbiologie

Kursleitung: Adrian Dietrich, SWILD Stadtökologie, Wildtierforschung, Kommunikation
Martina Reifler-Bächtiger, ZHAW Forschungsgruppe Wildtiermanagement

Anmeldung: Martina Reifler- Bächtiger, ZHAW Wädenswil
martina.reifler-bächtiger(at)zhaw.ch Büro: 058 934 57 87

© Didier Jeannin / nosvoisinssauvages.ch
04. September 2019

Jedes Kind kennt sie, die vermeintlich häufigen Sympathieträger. Doch wie
gut geht es ihnen wirklich? Die Wildtierkennerin Sandra Gloor verschaft
uns einen Überblick über den Zustand von Eichhörnchen und Igel.

Sandra Gloor, SWILD

12.15 bis 13.00 Uhr im Naturmuseum Solothurn

©Judith Niggli / wildenachbarn.ch
02. Oktober 2019

Der Biber war einst ausgerottet, heute ist er wieder weit verbreitet. Luchs und
Zwergmaus sind nach wie vor gefährdet oder selten. Die neu erschienene Rote
Liste gibt Auskunft über den aktuellen Zustand der Säugetiere in der Schweiz.

Simon Capt, Biologe, info fauna CSCF

12.15 bis 13.00 Uhr im Naturmuseum Solothurn

©Jörg Uhlemann
23. Mai - 20. Oktober 2019

 

Eichhörnchen sind den Menschen so vertraut, dass sie ihnen im Wald manchmal aus der Hand fressen. Jedoch findet nur ein kleiner Teil ihres Lebens bodennah statt, die meiste Zeit verbringen sie – für den normalen Betrachter meist unsichtbar – in den Wipfeln der Bäume.

Das Naturmuseum Solothurn zeigt das eindrucksvolle Baumleben der Eichhörnchen in einer durch das Naturmuseum Winterthur realisierten Ausstellung von 23. Mai bis 20. Oktober 2019. Die Ausstellung begeistert durch viele Exponate und die interaktiven Stationen, die einen Blick in das Leben der flinken Kletterer ermöglichen.

 

Hoch ĂĽber dem Boden
Der Hauptaufenthaltsort eines Eichhörnchens ist die Baumkrone. Hier bewegt es sich kletternd und springend mit einer kaum übertroffenen Geschicklichkeit. Dem Schwanz kommt dabei eine wichtige Bedeutung zu. Auch das Schlafnest, der Kobel, wird hoch über dem Boden angefertigt. Da schläft das Eichhörnchen nachts. Für die Ruhe im Winter werden etwas dickwandigere Kobel errichtet und diejenige für die Jungenaufzucht sind weich ausgepolstert. Besucher und Besucherinnen können von einem begehbaren Kobel aus durch eine Art Fernrohre in die Baumkronen ausserhalb des Kobels schauen.

 

NĂĽsse verstecken
Eichhörnchen verbringen im Herbst die meiste Zeit mit Vorräte-Sammeln und legen verschiedene Depots an. Auch im Naturmuseum war ein Eichhörnchen fleissig unterwegs und hat Nüsse versteckt. Kleine und grosse Besucher dürfen nun auf Nuss-Suche gehen – ob wohl alle wieder gefunden werden?

 

Eichhörnchen gesucht:
Währen der Ausstellungsdauer sammeln wir Beobachtungen von Eichhörnchen im Kanton Solothurn. Melden Sie Ihre Sichtung auf der Plattform «Wilde Nachbarn Solothurn» solothurn.wildenachbarn.ch
Besucher können ihre Beobachtungen auch auf einer Kartenpinwand im Museum festhalten.

 

 

Eckdaten Naturmuseum
Naturmuseum Solothurn, Klosterplatz 2, 4500 Solothurn, Tel. 032 622 70 21,
www.naturmuseum-so.ch, naturmuseum@solothurn.ch
Ă–ffnungszeiten: Dienstag bis Samstag 14 - 17 Uhr, Sonntag 10 - 17 Uhr.
Schulen und Gruppen auch vormittags nach Anmeldung: Tel. 032 622 70 21

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