Blog “Natur zu Hause”

Gärtnern
Frühlingszeit ist auch Rhabarberzeit! Die säuerlich schmeckenden Stengel dürfen in keiner Küche fehlen, die auf saisonale und lokale Produkte setzt. Als Gartenpflanze ist der Rhabarber einfach zu pflegen. Wenn er einen Platz erhält, der ihm behagt, wird er während vieler Jahre reichliche Ernte liefern. [weiterlesen]
Wissen
Die Honigbiene (Apis mellifera) ist wohl die bekannteste aller Bienenarten, denn sie liefert uns den süssen Honig für unser Zmorgebrot. Dass es neben der domestizierten Honigbiene jedoch noch mehrere hundert weitere Bienenarten in der Schweiz gibt, ist den wenigsten geläufig. [weiterlesen]
Beobachten
Webcams erlauben Einblicke in die Natur, die so sonst kaum möglich wären. Sie haben zudem den Vorteil, dass die Tiere nicht gestört werden, wenn die Kameras zum richtigen Zeitpunkt an geeigneter Stelle angebracht wurden. Das Angebot an unterschiedlichsten Standorten mit verschiedensten Tierarten ist inzwischen riesig. Wir haben für Sie eine kleine Auswahl von Wildtier-Webcams zusammengestellt. [weiterlesen]
Küche
Wir Menschen sind wahre Meister im Kategorisieren und teilen die Welt nach unseren Vorstellungen ein. So unterscheiden wir in Nützlinge und Schädlinge, gutes und schlechtes Wetter, Haustiere und Nutztiere. Unkraut wird rigoros ausgerissen und bekämpft, Gartenpflanzen werden gedüngt, gehegt und gepflegt. Dass die Welt jedoch kunterbunt statt nur schwarz oder weiss ist, zeigen uns die äusserst vielfältigen Wildkräuter. [weiterlesen]
Gärtnern
Der April ist für die Gärtnerin ein zentraler Monat. Denn jetzt legt sie den Samen für die spätere Blütenpracht und eine reichliche Ernte. Im Balkongarten soll ein bunter Mix aus Küchenkräutern, Gemüse, Blumen und Wildpflanzen Platz finden, der auch Wildbienen und Schmetterlinge anlockt. Wenn ich dann im Sommer in meinem grünen Dschungel sitze und von den selber gezogenen Sardegna-Tomaten nasche, bin ich glücklich, im Frühjahr so zeitig mit der Aussaat begonnen zu haben. [weiterlesen]
Küche
Jetzt da wir zu Hause bleiben müssen: Warum nicht nach neuen Rezepten suchen und dann später Freunde und Familie mit unserem kulinarischen Talent überraschen? Und warum sich nicht gleich noch mit lokalen und saisonalen Produkten beschäftigen und dabei ein paar neue Anekdoten kennenlernen? Nun im April könnte man sich mit dem leckeren Spargel (Asparagus officinalis) zuwenden. Spargeln haben zwar eine kurze, aber umso intensivere Saison. [weiterlesen]
Beobachten
Dem Osterhasen begegnet man in der Osterzeit auf Schritt und Tritt. Doch wann haben Sie das letzte Mal einen echten Feldhasen beobachtet? Begegnungen mit ihm sind selten geworden, denn er ist in der Schweiz gefährdet und seine Bestandeszahlen sind gebietsweise rückläufig. [weiterlesen]
Beobachten

Das Scharbockskraut ist im frühen Frühling häufig anzutreffen.

Schmerzt Sie auch der Rücken oder raucht der Kopf nach stundenlangem Arbeiten zu Hause vor dem Computer? Legen Sie eine Pause ein und machen Sie einen kleinen Spaziergang. Entdecken Sie dabei die Natur vor Ihrer Haustür, heute zum Beispiel das Scharbockskraut, welches Sie derzeit (fast) überall finden können. [weiterlesen]
Wissen

Ein kleiner Igel hatte sich in einem McDonalds Becheraufsatz verfangen und wurde ins Igelzentrum gebracht.

Jährlich landen Tonnen von Abfall in den Strassen, der Landschaft und in den Gewässern der Schweiz [1]. Dies bedeutet nicht nur für die Gemeinden einen beträchtlichen Arbeitsaufwand und eine finanzielle Belastung [2], sondern hat auch Auswirkungen auf die Natur. Wildtiere können davon besonders betroffen sein. [weiterlesen]
Gärtnern
Distelfink, Wildbiene und Co. mögen es vielfältig. Gärten, die nach dem Geschmack unserer wilden Nachbarn gestaltet sind, bieten auch dem menschlichen Auge viel Nahrung. Im naturnahen Garten herrscht ein buntfröhliches Miteinander und Diversität: Die gepflegten Gemüsebeete teilen sich den Platz mit von Insekten umschwirrten Wildstauden, die im Herbst beerentragenden Wildsträucher bilden im Randbereich eine kleine Hecken, eine wilde Ecke mit Brennnesseln und einem Asthaufen schliesst daran an und unter dem Apfelbaum mitten im blühenden Wiesenstück lädt eine Bank zum Verweilen ein. [weiterlesen]
Wissen

Bild einer medizinischen 3D-Animation eines Coronavirus und Querschnitt durch das Virus.

Seit gut zwei Monaten beschäftigt es uns fast ununterbrochen: das Coronavirus, welches von der WHO auf den Namen Sars-CoV-2 getauft wurde und welches die Krankheit Covid-19 (Coronavirus disease 2019) verursacht. Sein geographischer Ursprung ist Wuhan, eine zentralchinesische Stadt in der Provinz von Hubei, in der etwa 11 Millionen Menschen leben. Es wird angenommen, dass das Virus höchstwahrscheinlich auf einem Fisch- und Meeresfrüchte-Markt zum ersten Mal von Wildtieren auf den Menschen übertragen wurde. Auf dem Markt wurden nebst Fischen auch Fledermäuse, Schlangen und weitere Wildtiere gehandelt. Seither wurde das Virus von Mensch zu Mensch übertragen [weiterlesen]

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