Rote Mauerbiene
Osmia bicornis

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Eine Rote Mauerbiene sitzt pollenbestäubt auf einer lila Krokusblüte.
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Solitäre Art. Nistet in ganz unterschiedlichen Hohlräumen: Löcher im Totholz, hohle Pflanzenstängel, Mauerritzen, Fensernuten usw. Nimmt sehr gerne Nisthilfen in Gärten und auf Balkons an und ist hier oft die häufigste Wildbiene (Bambusröhrchen oder Bohrungen im Holz, Innen-Durchmesser 5­­-6mm). Zellwände und Nestverschluss aus feuchter Erde, Nestverschluss je nach Mörtel grau oder gelblich. Besucht sehr viele verschiedene Blüten, auch Blüten, die von anderen Bienen kaum genutzt werden (z. B. Eichen).

Erkennungsmerkmale

Bauchsammler. Weibchen ziemlich gut erkennbar: graubraun behaarte Brust, erste 3 Segmente der Hinterkörper-Oberseite orangebraun, hintere 3 Segmente schwarz behaart, Bauchbürste gelbbraun.

Gehört zu
Masse

Körperlänge 8-13 mm

Ähnliche Arten

Verwechslungsgefahr mit der Gehörnten Mauerbiene (Osmia cornuta) und Schneckenhaus-Mauerbiene (Osmia bicolor). Die Rote und Gehörnte Mauerbienen haben beide ein Hörnchen am Kopfschild. Aber die Rote Mauerbiene unterscheidet sich von der Färbung der Behaarung. Die Gehörnte und Schneckenhaus-Mauerbienen haben beide schwarz behaarte Brustteile, während die Rote Mauerbiene eine graubraun behaarte Brust hat. 

Aktivitätszeit

Flugzeit März-Juni

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