Agenda

01. - 20. November 2018

Plötzlich hat er begonnen, sich für Vögel zu interessieren. Ausgerechnet Vögel? Obwohl sie ihm sehr nah stand, konnte sie das nie wirklich nachvollziehen. Nach seinem Tod taucht sie in Erinnerungen ein und sieht dank seiner Vögel die Schweiz mit anderen Augen: Sie entdeckt eine unglaubliche Vielfalt mitten im Herzen Europas. Eine Vielfalt, die so manches über das kleine Land und sein Volk verrät – über das gefiederte und das andere.

In eindrücklichen Bildern spürt dieser Film dem Leben der Schweizer Vögel nach und pirscht mit einem Augenzwinkern durch die Eidgenossenschaft. So handelt dieser Film von Pionieren und Bünzlis, von Berglern und Städtern, von Individualisten und Teamplayern, von Weltenbummlern und Stubenhockern, von Alteingesessenen und Zugewanderten, von Schrillen und von Unscheinbaren. Wie das Land, so die Vögel.

Liste der Kinos, die den Film zeigen
Trailer zum Film

24. November 2018

Drei Herausforderungen im Naturschutz behandelt die diesjährige BirdLife-Naturschutztagung:
1. Wie kann Biodiversität mit neuen Ansätzen im Siedlungsraum gefördert werden?
2. Windenergie verträgt sich nicht überall mit Fledermaus und Vogelvorkommen. Worauf ist zu achten?
3. Die Bestände der Wiesenbrüter gehen massiv zurück. Braunkehlchen, Kiebitz und Wachtelkönig sind nur mit grossem Aufwand zu halten. Was kann man für sie tun und wie muss eine naturverträgliche Landwirtschaft aussehen?

Programm der Tagung

Anmeldeschluss: 18. Nov. 2018

© Madlen Plattner / wildenachbarn.ch
07. Dezember 2018

 

Seit der letzten nationalen Bibertagung 2014, welche die Anpassung des Konzepts Biber Schweiz an die  heutigen Anforderungen im Fokus hatte, ist die Biberpopulation in der Schweiz auf über 3‘000 Individuen angewachsen. Biber finden sich heute in vielen Gewässern vor allem im Mittelland. Mit ihrer Ausbreitung schaffen sie viele neue Lebensräume für Pflanzen und Tiere. Gleichzeitig nehmen aber auch die Konflikte zu. Die für den Biber zuständigen Jagdbehörden lösen Konflikte schnell und pragmatisch. Ihnen sind allerdings die Hände gebunden, wenn die Lösung am Gewässer selber zu suchen ist. Der Biber ruft  mit seinem unbändigen Gestaltungstrieb somit noch zahlreiche weitere Akteure auf den Plan. Damit der Biber bei der Planung von gewässerbaulichen Projekten nicht vergessen geht sollten alle Akteure besser miteinander vernetzt sein.

Die Tagung soll Fachpersonen und Interessierte aus den vom Biber betroffenen Bereichen und Regionen zusammenbringen. Im Zentrum steht die Frage, wie die Ziele zur Biodiversitätsförderung und zum Gewässer- und Hochwasserschutz mit den Lebensraumansprüchen des Bibers verbunden werden können.

Die Tagung richtet sich an:

  • Personen aus der Bundes- und Kantonsverwaltung
  • Fachpersonen aus Wasserbau, Landschafts- und Raumplanung, Naturschutz und Landnutzer
  • Behördenvertreter/innen aus «Bibergemeinden»
  • Fachpersonen und Interessierte aus der Jagd, Land- , Natur- und Forstwirtschaft

 

Sprache
Die Tagung wird zweisprachig deutsch und französisch geführt. Eine Simultanübersetzung steht zur Verfügung.

 

Programm-Flyer

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