Agenda

06. - 14. Oktober 2018
Internationale Bartgeier Beobachtungstage

Wie entwickelt sich der Bartgeierbestand in den Alpen? Die Stiftung Pro Bartgeier will es genau wissen und ruft deshalb alle Interessierten dazu auf, bei den Internationalen Bartgeier-Beobachtungstagen mit zu helfen.

 

Alle Interessierten sind aufgerufen, in den Tagen vom 6. bis 14. Oktober 2018 eine Bergtour zu machen und nach Bartgeiern Ausschau zu halten. Der Schwerpunkt der Beobachtungstage liegt beim 6. Oktober (Fokuszeit: 9 bis 15 Uhr, mindestens 10 bis 14 Uhr). An diesem Samstag sind auch viele Projektmitarbeitende auf einem Beobachtungsposten. Besonders gute Chancen für Sichtungen bestehen im Engadin und im Wallis.

 

Mehr Informationen, wie Sie mitmachen können, finden Sie bei der Stiftung Pro Bartgeier.

 

© Thomas Pfister / wildenachbarn.ch
03. November 2018

Einladung zum 1. Kleinsäugersymposium der Schweizerischen Gesellschaft für Wildtierbiologie (SGW), Arbeitsgruppe Kleinsäuger & Info fauna - CSCF

Das Programm und weitere Informationen finden Sie hier

Eine verbindliche Anmeldung ist notwendig an info.fauna@unine.ch.

© Madlen Plattner / wildenachbarn.ch
07. Dezember 2018

 

Seit der letzten nationalen Bibertagung 2014, welche die Anpassung des Konzepts Biber Schweiz an die  heutigen Anforderungen im Fokus hatte, ist die Biberpopulation in der Schweiz auf über 3‘000 Individuen angewachsen. Biber finden sich heute in vielen Gewässern vor allem im Mittelland. Mit ihrer Ausbreitung schaffen sie viele neue Lebensräume für Pflanzen und Tiere. Gleichzeitig nehmen aber auch die Konflikte zu. Die für den Biber zuständigen Jagdbehörden lösen Konflikte schnell und pragmatisch. Ihnen sind allerdings die Hände gebunden, wenn die Lösung am Gewässer selber zu suchen ist. Der Biber ruft  mit seinem unbändigen Gestaltungstrieb somit noch zahlreiche weitere Akteure auf den Plan. Damit der Biber bei der Planung von gewässerbaulichen Projekten nicht vergessen geht sollten alle Akteure besser miteinander vernetzt sein.

Die Tagung soll Fachpersonen und Interessierte aus den vom Biber betroffenen Bereichen und Regionen zusammenbringen. Im Zentrum steht die Frage, wie die Ziele zur Biodiversitätsförderung und zum Gewässer- und Hochwasserschutz mit den Lebensraumansprüchen des Bibers verbunden werden können.

Die Tagung richtet sich an:

  • Personen aus der Bundes- und Kantonsverwaltung
  • Fachpersonen aus Wasserbau, Landschafts- und Raumplanung, Naturschutz und Landnutzer
  • Behördenvertreter/innen aus «Bibergemeinden»
  • Fachpersonen und Interessierte aus der Jagd, Land- , Natur- und Forstwirtschaft

 

Sprache
Die Tagung wird zweisprachig deutsch und französisch geführt. Eine Simultanübersetzung steht zur Verfügung.

 

Programm-Flyer

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